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Paradonthologie

Was sollte man über Zahnfleischentzündungen wissen?

gingiviteZahnfleischentzündungen (Gingivitis) verursachende Bakterien sind auf im Normalfall im Mund zu finden. Eine Entzündung des Zahnfleisches wird jedoch durch die krankhafte Vermehrung jener Bakterien im Mund verursacht. Ein angeschwollenes oder blutendes Zahnfleisch, sowie leichte Schmerzen sind alles Symptome, die auf eine Erkrankung hindeuten.

Eine typische Reaktion in solchen Situationen ist, dass wir die betroffene, schmerzhafte Stelle nicht mit der Zahnbürste beruhen, also sie aus dem Zähneputzen ausschließen. Dadurch fördern wir jedoch bloß die Intensität der Krankheit, denn es empfiehlt sich, die blutende Stelle mehrmals täglich mit einer weichen Zahnbürste und Zahncreme zu reinigen, auch wenn sie gerade blutet. Neben der sanften Reibung des Zahnfleisches kann auch die Verwendung von antibakteriellem Mundwasser zur Spülung wirksam sein.

Diese daheim durchführbaren Praktiken werden aber nur dann richtig wirksam, wenn wir parallel dazu auch unseren Zahnarzt aufsuchen, der den auf den Zähnen befindlichen Zahnstein und Zahnbelag auf professionelle Weise entfernt. Wenn wir dem ärztlichen Rat folgen, dann verschwinden die Symptome meistens innerhalb von 7-10 Tagen.

Unbehandelte Zahnfleischentzündungen können jedoch zu wesentlich schwerwiegenderen Zahnbetterkrankungen führen, die neben dem Verlust eines Zahnes auch Komplikationen mit sich bringen können, wie etwa die Ausbreitung der chronischen bakteriellen Infektion auf unser Herz oder unsere Glieder.

Da das Rauchen oft die sichtbaren Symptome einer entstehenden Zahnfleischentzündung oft verdeckt, und die durch die Entzündung entstehenden Schmerzen lindert, suchen Raucher den Zahnarzt oft viel zu spät auf. Falls Sie Raucher sind, empfiehlt sich besonders, Ihren Zahnarzt regelmäßig zu konsultieren!

Zwecks Vorbeugung einer Zahnfleischentzündungen sollten Sie sich bemühen, die Grundregel des täglich dreimaligen Zähneputzens zu befolgen, eine fluoridhaltige Zahnpaste und Zahnseide verwenden, und mindestens zweimal jährlich sich einer Zahnsteinentfernung unterziehen

Zahnbetterkrankungen – in kürze

Im VitalCenter stehen unseren Patienten mit Zahnbetterkrankungen ein Facharzt (Parodontologe) und ein Dentalhygieniker zur Verfügung
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Was sind eigentlich Zahnbetterkrankungen? Nun, diese Kategorie umfasst jene Krankheiten, die die zahnerhaltenden Gewebe, also das Zahnfleisch (Periodontium), die Wurzelhaut (Ligamentum periodontale), oder das Zahnfach (Alveolus dentalis) angreifen. Obwohl es eine Zeit gab, als diese Krankheiten als unheilbar galten, so konnte Ärzte im 21. Jahrhundert zu ihrer Behandlung bereits professionelle und gänzlich erfolgreiche Verfahren entwickeln.

Wo und wann kann diese Krankheit vorkommen?

Krankheiten dieser Art sind weitverbreitet und können leider in jeder Altersgruppe vorkommen.

Diese Tatsache wird auch durch Statistiken belegt, laut welchen 80 % der Bevölkerung über 40 an irgendeiner Art von Zahnbetterkrankung leidet.

Es ist jedoch wichtig hervorzuheben, dass e Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) nicht identisch ist mit den Zahnbetterkrankungen. Letztere betreffen nur das Zahnfleisch und stellen normalerweise eine leichte, und leicht kurierbare Krankheit dar, während eine Periodontis eine gründlichere, aufwendigere Behandlung erfordert, denn hier handelt es sich bereits um Erkrankungen der zahnerhaltenden Gewebe (Wurzelhaut, Knochen), die zum Zahnverlust und zahlreichen, andere Körperteile angreifenden Krankheiten führen können.

Was sind die Hauptsymptome dieser Erkrankungen?

Möglicherweise tauchen die Hauptsymptome, etwa Zahnlockerung und –schmerzen erst später auf, deshalb sollte auch auf geringere Symptome geachtet werden. So eines ist z.B. die Veränderung der Farbe unseres Zahnfleisches, das Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, sowie der Zusammenzug des Zahnfleisches.

Was sind die möglichen Hauptauslöser von Zahnbetterkrankungen?

Wenn bei jemandem eine Zahnbetterkrankung entsteht, so kann mit Sicherheit angenommen werden, dass diese auf irgendeine Art Infektion zurückzuführen ist.

Wenn sich Bakterien am Treffpunkt von Zahnfleisch und zahn festsetzen, dann handelt es sich um eine örtliche Entzündung, also um eine Zahnfleischentzündung. Eine Zahnbetterkrankung wieder entsteht dann, wenn die Entzündung tiefer reicht. Das kommt am leichtesten und schnellsten vor, wenn die Widerstandsfähigkeit unseres Körpers geschwächt ist, was auf genetische Gründe, die Verschlechterung unseres allgemeinen Gesundheitszustandes oder Immunschwäche zurückgeführt werden kann.

Wie lassen sich Zahnbetterkrankungen vorbeugen?

Nun, dafür gibt es heutzutage ziemlich wirksame Mitteln, vom gründlichen Zähneputzen über ein lückenloses und kariesfreies Zahngebiss, bis zur professionellen, halbjährlich in einer zahnärztlichen Praxis durchgeführten Zahnsteinentfernung, die alle die Gefahr der Entstehung von Zahnbetterkrankungen vermindern .

Wie können sie behandelt werden?

Wenn die Erkrankung bereits vorhanden ist, dann wird auf jeden Fall eine ärztliche Behandlung erforderlich, im Laufe derer die Ärzte die weitere Infizierung des Gewebes durch Entfernung von Zahnstein und ein Polieren der Zähne verhindern.

Bei Zahnfleischentzündungen erfolgt dies meistens durch Zahnsteinentfernung (mit Ultraschall oder manuell), Air-Flow (Polieren der Zähne mit Pulverstrahlung und Bikarbonat), sowie durch entzündungslindernde Spülung der unter dem Zahnfleisch befindlichen Stellen. All diese Behandlungen werden von einem Dentalhygieniker vorgenommen. Wenn nötig, öffnet der Zahnarzt im Rahmen einer kleineren OP das Zahnfleisch, und nimmt so den Eingriff vor. Zwecks Rückzuges des Zahnfleisches kann auch eine plastische Methode angewendet werden, mit der auch die Empfindlichkeit des Zahnes beseitigt und die ursprüngliche Ästhetik des Zahnes wiederhergestellt werden kann.

Diese Art gründlicher Reinigung wird auch bei Zahnbetterkrankungen angewendet. Der einzige Unterschied besteht darin, dass in diesem Falle die Reinigung tiefgreifend erfolgt und bis zur Zahnwurzel reicht, damit auch der dort befindliche Belag entfernt wird, auf dem sich eine Bakterienschicht ansetzen kann. Die Behandlung wird meistens auch durch eine antibiotische Kur ersetzt.

Was bedeutet Zahnsteinentfernung?

Dieses Verfahren beansprucht etwa 30-60 Minuten, und beinhaltet die Entfernung des am Rande des Zahnfleisches und auf den Zähnen befindlichen Zahnsteins, per Ultraschall und manuell. Dies kann eventuell auch durch ein Polieren der Zähne ersetzt werden, unter Anwendung von Feilen und/oder Pulverstrahlung.

Die Zahnsteinentfernung ist deshalb eine wichtige Angelegenheit, weil falls sie nicht geschieht, so kann sich der Zahnstein stufenweise auch in die Ritzen zwischen dem Zahnfleischrand und den Zähnen festsetzen, was langfristig zu einer Zahnfleischentzündung führen kann. Zu den eindeutigen Anzeichen von Zahnfleischentzündung gehört, dass das Zahnfleisch schmerzt und leicht blutet. Sollte die Zahnbetterkrankung nicht rechtzeitig behandelt werden, so kann dies zu einem irreversiblen Absterben der die Zähne umhüllenden Gewebe führen, was in Zahnverlust enden kann.

 
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